Der Salon von innen, Blick über die Arbeitsplätze zum Fenster

Sie bleiben bei derselben Person.

Feste Zuordnung statt Rotation. Sie erklären Ihren Kopf einmal, nicht bei jedem Termin neu.

Über uns

Ein Laden, in dem man Sie wiedererkennt.

Die meisten wechseln den Barbier nicht, weil ein Schnitt misslungen ist, sondern weil sie jedes Mal von vorn erklären müssen, was sie wollen. Genau das versuchen wir zu vermeiden.

Bei uns bleiben Sie bei demselben Barbier. Wer Ihren Kopf einmal geschnitten hat, weiß beim nächsten Mal, wo der Wirbel sitzt, wie schnell der Übergang rauswächst und wo die Halslinie beim letzten Mal zu hoch saß.

Und der Terminplan ist so gebaut, dass für einen Kopf auch die Zeit da ist, die er braucht. Ein Stuhl, ein Termin, kein Wechsel mittendrin.

Übernommen haben wir den Laden am 1. September 2026. Wer also nach Bewertungen sucht und keine findet: das ist der Grund, und nicht ein schlechtes Gedächtnis des Internets.

Die Empfangstheke mit dem TOGA-Schriftzug
  • 01Der Übergang mit der SchereDie Maschine legt die Fläche an, den Verlauf arbeiten wir mit der Schere aus. Nur mit Aufsätzen bleibt eine Kante stehen, die man im Tageslicht sieht.
  • 02Bart nach dem SchnittDie Bartlinie richtet sich nach dem fertigen Haar. Getrennt gearbeitet passt selten beides zueinander.
  • 03Ehrlich statt gefälligWenn eine Länge mit Ihrem Ansatz oder Ihrem Wirbel nicht funktioniert, sagen wir das, bevor die Maschine läuft.
Das Team

Wer bei uns arbeitet.

Die Namen und Porträts stellen wir hier ein, sobald sie vom Salon da sind. Bis dahin lernen Sie das Team am schnellsten kennen, indem Sie vorbeikommen.

Lieber jemand Bestimmtes?

Sagen Sie bei der Buchung dazu, bei wem Sie sitzen möchten, wir richten den Termin danach aus.

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